Gedichte, Reime, Verse über das Glück

Glücklich ist, dem Zufriedenheit beschieden. Leider ist es oftmals nicht der Fall.
Folgende Gedichte, Reime und Verse behandeln das Glück im weitesten Sinne.


 

Es huscht das Glück von Tür zu Tür,
Klopft zaghaft an: „Wer öffnet mir?“
Der Frohe lärmt im frohen Kreis,
Und hört nicht, wie es klopft so leis‘.
Der Trübe seufzt: ich lass nicht ein,
Nur neue Trübsal wird es sein.
Der Reiche wähnt, es poch‘ die Not,
Der Kranke bangt, es sei der Tod.
Schon will das Glück enteilen sacht,
Denn nirgends wird ihm aufgemacht.
Der Dümmste öffnet just die Tür -
Da lacht das Glück: „Ich bleib bei dir!“
Richard Zoozmann


 

Hundekur
Die Vorstellung
Der Drachentöter
Das Opfer des Vesuvs
Das Liebespaar in Kötzschenbroda
Unheilbar
Heuschnupfen
Nach der Jagd
Der untröstliche Ritter
Der Drach'
Rückblicke
Die Ordnung der Natur
Spatz und Spätzin
Das Großvaterlied
Die Alte
Aus der guten alten Zeit
Unstern
Die Katzen und der Hausherr
Der Milchtopf
Er kommt nach Hause
Ballade in U-Dur
Das Klavier
Der Philosoph

 

Der Glaube an Dir tut so gut,
ich lass es gern geschehen.
Ich will es, hab es, mag es gern,
wie wir die Zeit bestehen.

Ich will Dich, mag Dich, liebe Dich,
bekomme nie genug.
Wir leben unsere Zweisamkeit,
wir beide, Zug um Zug.

Auch wenn der Alltag oftmals,
rüttelt zornig an der Tür,
wir stehen zueinander!
Ich liebe dich dafür.

Für meinen Schatz Simona